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Gartentipps

  • Starten Sie mit unseren 7 Frühjahrs-Tipps gut vorbereitet in das neue Gartenjahr!

  • Heiße Sommertage und Urlaub? Kein Problem - mit einer Hochbeet Bewässerung!

     
    Dürfen wir vorstellen? Unsere brandneue bio-garten Hochbeet Bewässerung!
     
    Tropfschlauch für Gemüse

    Eine Bewässerung ist Standard in vielen Gärten. Ob klassischer Gartenschlauch, Sprinkler für den Rasen oder Tropfschläuche für das Staudenbeet  - vom händischen bis zum voll automatisierten Bewässerungssystem deckt der Markt alle Möglichkeiten ab.

    Was also ist nahe liegender, als eine gut funktionierende Bewässerung für Hochbeete zu finden? Dachten wir zumindest!

    Die Realität war auch für uns ziemlich überraschend. Es gibt wohl einige Bewässerungen für Hochbeete, diese sind aber allesamt Adaptierungen von bestehenden Systemen und für die Pflanzen im Hochbeet nur bedingt geeignet.
     
    In einem Forschungsprojekt mit der Universität für Bodenkultur machten wir uns daher an die Entwicklung einer Hochbeet-Bewässerung und überlegten in einem ersten Schritt, worauf es ankommt.
     
    Bewässerung im Hochbeet - darauf kommt es an:
  • Mit den ersten Frosttagen ist nun die Zeit gekommen, in der Ruhe in unsere Bio-Gärten einkehrt.

    Bevor der Schnee endgültig unsere grünen Flächen bedeckt, helfen noch einige wenige Maßnahmen, um unseren Garten und seine Bewohner bestmöglich für die nächsten kalten Monate zu rüsten.

    Igel

  • Während sich mit den kühleren Temperaturen so manche ungeliebten Schädlinge, wie z.B. Nacktschnecken oder Blattläuse, aus unseren Gärten zurückziehen, wird ein anderes Insekt aktiv: der Frostspanner.

    Der Frostspanner ist ein Schmetterling, der, wie der Name schon sagt, zur Familie der Spanner gehört.

  • Wir verraten Ihnen heute 5 nützliche Tipps zu

    Ernte von Äpfeln und Birnen
    Schnittmaßnahmen im Herbst
    Abgeblühtes stehen lassen
    Wintergemüse anbauen
    Abgesunkene Hochbeet-Befüllung

  • Dass der Mond – sowie alle anderen Körper im Weltall – über eine Anziehungskraft (Gravitationskraft) verfügt, wird Sie wahrscheinlich wenig überraschen. Wie kann er dadurch jedoch das Pflanzenwachstum beeinflussen?

    Fotolia Mond XS

    Gärtner und Gärtnerinnen, die ihre Arbeit nach Mondphasen verrichten, gehen von Folgendem aus: genauso wie der Mond für die Bewegungen von Wassermassen auf der Erdoberfläche (die wir vor allem als Flut und Ebbe beobachten können) verantwortlich ist, zieht er auch die sich in den Pflanzen befindliche Flüssigkeit (Wasser, Pflanzensäfte) an. Die Auswirkung dieser Anziehungskraft hängt dabei von der Bewegung des Mondes am Himmel ab. Steigt er (in Beziehung zum Horizont) auf, zieht er die Pflanzensäfte in die oberen Teile der Pflanzen Richtung Triebspitzen mit sich hinauf. Steigt der Mond zum Horizont ab, strömen auch die Pflanzensäfte vermehrt in die unterirdischen Pflanzenteile.

  • Wie im letzten Newsletter angekündigt, schauen wir uns heute die Wurzel-, Blätter-, Blüten- und Fruchttage näher an.

    Es wird angenommen, dass der Mond in der Lage ist, die Kräfte des Sternbildes, in dem er sich gerade befindet, auf die Erde zu übertragen. Dies geschieht durch eines der vier Elemente – Feuer (Wärme), Erde, Luft (Licht) und Wasser, die als Medium dieser Kräfteübertragung dienen. Jeder Gruppe von jeweils drei Sternzeichen – einem sog. Trigon – ist ein Element zugeordnet. Dadurch nimmt jedes Trigon Einfluss auf eine andere Pflanzengruppe. Von dieser Voraussetzung werden auch die Bezeichnungen der vier Trigone abgeleitet:

    Fotolia Sternzeichen XS

  • Kartoffelpyramide

    Da wir in den letzten Jahren immer öfter nach dem Anbau von Erdäpfeln (Kartoffeln) gefragt wurden, haben wir im Mai ein Versuchprojekt gestartet, um zu zeigen, wie wir auf einer kleinen Fläche Kartoffeln anbauen und eine möglichst große Ernte erzielen können.

    Dazu konstruierten wir vier unterschiedlich große Holzrahmen, die übereinander gestapelt eine Pyramide ergeben. Der größte Rahmen hat eine Grundfläche von einem Quadratmeter, die Pyramide wird insgesamt 80 cm hoch.

     

  • Schon bald lockt uns der Frühling ins Freie und der Grüne Daumen kann es schon nicht mehr erwarten loszulegen.

    Die gute Nachricht: mit der Aussaat von Samen kann ab sofort begonnen werden.

  • Wie in unserem Beitrag vom März angekündigt, kommen wir auch im Mai auf das Thema Tomaten zurück. Diesmal geht es um das richtige Setzen der Jungpflanzen! Aus den gesäten Samen haben sich an Ihrer Fensterbank (oder in der Gärtnerei) mittlerweile schöne und kräftige Jungpflanzen entwickelt. Diese warten nur darauf, ins Freie versetzt zu werden!
     

    Und so funktioniert das richtige Setzen und Pflegen Ihrer Tomatenpflanzen

    Die Vorbereitung – optimale Bedingungen für das Wachstum schaffen

    Der richtige Standort für Paradeiser ist sehr sonnig und, wenn möglich, geschützt vor Regen. Für den Anbau in Töpfen ist ein Plätzchen auf einer überdachten Terrasse/unter einem Dachvorsprung ideal.
  • Tomaten selbst vorziehen – so klappt es!

    Spätestens Anfang April finden Sie die ersten Tomatenpflänzchen in den Super- und Baumärkten. Kurz darauf folgt ein reichhaltiges Angebot an Tomaten-Jungpflanzen in den Gärtnereien. Kein Grund also, lieber selbst Hand anzulegen und die Jungpflanzen auf Fensterbank und Co groß zu ziehen? Oder doch?

    Ein Plädoyer für die eigene Aufzucht der Tomatenpflanzen – und dazu das notwendige Know-how, damit es garantiert klappt!
     Tomaten in Pyramide i Himmel Ausschnitt

     

    Darum sollten Sie Ihre Tomaten selbst aufziehen:

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    Effektiver Wühlmausschutz für Ihren Garten - jetzt in Aktion!

    Planen Sie ein Hügel-  oder Hochbeet in Ihrem Garten? Wollen Sie einen jungen Baum pflanzen?

    Wühlmäuse nisten besonders gerne in Hügel- oder Hochbeeten und  nagen mit Vorliebe an jungen Wurzeln.

    Whlmaus mitGitter

    Unser Wühlmausgitter bietet Ihnen einen umweltfreundlichen Schutz vor den gefräßige Nagern. Mit einer Maschenweite von 6,35 x 6,35 mm verhindert es zuverlässig das Einwandern von Wühlmäusen, durch die Verzinkung hat es eine lange Lebensdauer.

    (Achtung: das im Handel oft erhältliche Sechseckgeflecht mit einer Maschenweite von 13 mm bietet keinen zuverlässigen Schutz!Die Wühlmäuse können hier leicht durchschlüpfen.)

    Nähere Infos erhalten Sie, wenn Sie  >>> hier klicken

     

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