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Pflege

  • Mit den ersten Frosttagen ist nun die Zeit gekommen, in der Ruhe in unsere Bio-Gärten einkehrt.

    Bevor der Schnee endgültig unsere grünen Flächen bedeckt, helfen noch einige wenige Maßnahmen, um unseren Garten und seine Bewohner bestmöglich für die nächsten kalten Monate zu rüsten.

    Igel

  • Dass der Mond – sowie alle anderen Körper im Weltall – über eine Anziehungskraft (Gravitationskraft) verfügt, wird Sie wahrscheinlich wenig überraschen. Wie kann er dadurch jedoch das Pflanzenwachstum beeinflussen?

    Fotolia Mond XS

    Gärtner und Gärtnerinnen, die ihre Arbeit nach Mondphasen verrichten, gehen von Folgendem aus: genauso wie der Mond für die Bewegungen von Wassermassen auf der Erdoberfläche (die wir vor allem als Flut und Ebbe beobachten können) verantwortlich ist, zieht er auch die sich in den Pflanzen befindliche Flüssigkeit (Wasser, Pflanzensäfte) an. Die Auswirkung dieser Anziehungskraft hängt dabei von der Bewegung des Mondes am Himmel ab. Steigt er (in Beziehung zum Horizont) auf, zieht er die Pflanzensäfte in die oberen Teile der Pflanzen Richtung Triebspitzen mit sich hinauf. Steigt der Mond zum Horizont ab, strömen auch die Pflanzensäfte vermehrt in die unterirdischen Pflanzenteile.

  • Wie im letzten Newsletter angekündigt, schauen wir uns heute die Wurzel-, Blätter-, Blüten- und Fruchttage näher an.

    Es wird angenommen, dass der Mond in der Lage ist, die Kräfte des Sternbildes, in dem er sich gerade befindet, auf die Erde zu übertragen. Dies geschieht durch eines der vier Elemente – Feuer (Wärme), Erde, Luft (Licht) und Wasser, die als Medium dieser Kräfteübertragung dienen. Jeder Gruppe von jeweils drei Sternzeichen – einem sog. Trigon – ist ein Element zugeordnet. Dadurch nimmt jedes Trigon Einfluss auf eine andere Pflanzengruppe. Von dieser Voraussetzung werden auch die Bezeichnungen der vier Trigone abgeleitet:

    Fotolia Sternzeichen XS

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    Lästige Trauermücken - und was man gegen sie tun kann

    Kennen Sie das auch? Beim Gießen Ihrer Zimmerpflanzen schwirrt ein Schwarm von kleinen schwarzen Mücken, die an Obstfliegen erinnern, aus.

    Diese Mücken richten zwar selten großen Schaden an, trotzdem teilen die wenigsten von uns mit ihnen gerne den Haushalt.

    Fruchtfliege oder Trauermücke?

    Diese beiden Insektenarten schauen auf den ersten Blick ähnlich aus, allerdings gibt es einige deutliche Unterschiede zwischen ihnen:

    Aussehen:während Trauermücken relativ schlank und schwarz sind, besitzen Fruchtfliegen (auch Tau-, Obst- oder Essigfliegen genannt) einen eher kugeligen Körper und braune Färbung.

    FruchtfliegeTrauermücke

  • Wie in unserem Beitrag vom März angekündigt, kommen wir auch im Mai auf das Thema Tomaten zurück. Diesmal geht es um das richtige Setzen der Jungpflanzen! Aus den gesäten Samen haben sich an Ihrer Fensterbank (oder in der Gärtnerei) mittlerweile schöne und kräftige Jungpflanzen entwickelt. Diese warten nur darauf, ins Freie versetzt zu werden!
     

    Und so funktioniert das richtige Setzen und Pflegen Ihrer Tomatenpflanzen

    Die Vorbereitung – optimale Bedingungen für das Wachstum schaffen

    Der richtige Standort für Paradeiser ist sehr sonnig und, wenn möglich, geschützt vor Regen. Für den Anbau in Töpfen ist ein Plätzchen auf einer überdachten Terrasse/unter einem Dachvorsprung ideal.
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