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Gemüse anbauen

  • Starten Sie mit unseren 7 Frühjahrs-Tipps gut vorbereitet in das neue Gartenjahr!

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    Endlich ist es soweit: Wir haben Bio-Saatgut in unserem Sortiment!

    Bushbohne-Keimling 1 800 x 600Über 60 ausgewählte Sorten quer durch den Gemüsegarten: vom (Winter)salat, über Kürbis- und Zucchinisamen bis zu Saatgut für Gründüngung und Kräuter.

    Von diesen und noch viel mehr Samen haben wir – basierend auf unseren persönlichen Erfahrungen – jene Sorten ausgewählt, die uns mit Geschmack, Ertrag und guter Wuchskraft gleichermaßen überzeugt haben.

    Zum Schmökern und Auswählen geht's hier!

     

     

  • Eisheilige - das sollten Sie beachten!

    Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sophie - auch die kalte Sophie genannt - sollten jeder/jedem Gärtner/in ein Begriff sein. Zusammen nenne wir sie die Eisheiligen. Sie waren Märtyrer bzw. Bischöfe im 4. und 5. Jahrhundert. Ihre Gedenktage - beginnend mit Pankratius am 12. Mai und endend mit Sophie am 15. Mai - kennzeichnen jenen Zeitraum, nach dem die frostempfindlichen Jungpflanzen, wie Tomaten, Paprika und Zucchini ins Freie dürfen.

    Paprika Jungpflanzen
    Paprika-Jungpfanzen dürfen nicht vor den Eisheiligen ins Freie - die Frostgefahr ist zu groß

    Die ersten Wärmephasen eines Jahres erleben wir meist im März oder April. Nach den kalten Wintermonaten freuen wir uns darauf, unsere Pflänzchen endlich ins Freie zu setzen. Leider werden diese Schönwetterphasen so gut wie jedes Jahr von den Eisheiligen unterbrochen und zu früh gesetzte Pflanzen erfrieren. Und selbst, wenn die Pflanzen den Frost überleben, sind Teile in der Pflanze geschädigt.Sie wachsen danach nur mehr kümmerlich und können sich von dem plötzlichen Kälteeinbruch nicht mehr erholen.

    Was genau passiert bei den Eisheiligen?

  • Dass der Mond – sowie alle anderen Körper im Weltall – über eine Anziehungskraft (Gravitationskraft) verfügt, wird Sie wahrscheinlich wenig überraschen. Wie kann er dadurch jedoch das Pflanzenwachstum beeinflussen?

    Fotolia Mond XS

    Gärtner und Gärtnerinnen, die ihre Arbeit nach Mondphasen verrichten, gehen von Folgendem aus: genauso wie der Mond für die Bewegungen von Wassermassen auf der Erdoberfläche (die wir vor allem als Flut und Ebbe beobachten können) verantwortlich ist, zieht er auch die sich in den Pflanzen befindliche Flüssigkeit (Wasser, Pflanzensäfte) an. Die Auswirkung dieser Anziehungskraft hängt dabei von der Bewegung des Mondes am Himmel ab. Steigt er (in Beziehung zum Horizont) auf, zieht er die Pflanzensäfte in die oberen Teile der Pflanzen Richtung Triebspitzen mit sich hinauf. Steigt der Mond zum Horizont ab, strömen auch die Pflanzensäfte vermehrt in die unterirdischen Pflanzenteile.

  • Wie im letzten Newsletter angekündigt, schauen wir uns heute die Wurzel-, Blätter-, Blüten- und Fruchttage näher an.

    Es wird angenommen, dass der Mond in der Lage ist, die Kräfte des Sternbildes, in dem er sich gerade befindet, auf die Erde zu übertragen. Dies geschieht durch eines der vier Elemente – Feuer (Wärme), Erde, Luft (Licht) und Wasser, die als Medium dieser Kräfteübertragung dienen. Jeder Gruppe von jeweils drei Sternzeichen – einem sog. Trigon – ist ein Element zugeordnet. Dadurch nimmt jedes Trigon Einfluss auf eine andere Pflanzengruppe. Von dieser Voraussetzung werden auch die Bezeichnungen der vier Trigone abgeleitet:

    Fotolia Sternzeichen XS

  • Kartoffelpyramide

    Da wir in den letzten Jahren immer öfter nach dem Anbau von Erdäpfeln (Kartoffeln) gefragt wurden, haben wir im Mai ein Versuchprojekt gestartet, um zu zeigen, wie wir auf einer kleinen Fläche Kartoffeln anbauen und eine möglichst große Ernte erzielen können.

    Dazu konstruierten wir vier unterschiedlich große Holzrahmen, die übereinander gestapelt eine Pyramide ergeben. Der größte Rahmen hat eine Grundfläche von einem Quadratmeter, die Pyramide wird insgesamt 80 cm hoch.

     

  • Schon bald lockt uns der Frühling ins Freie und der Grüne Daumen kann es schon nicht mehr erwarten loszulegen.

    Die gute Nachricht: mit der Aussaat von Samen kann ab sofort begonnen werden.

  • Sobald das Saatbeet gut vorbereitet ist, kann man mit dem Aussäen und Anbauen im Gemüsegarten loslegen.

    Für Paradeiser, Paprika, Buschbohnen (Fisolen) und Zucchini ist es jetzt zwar noch zu früh, aber es gibt auch jetzt schon viele Gemüsearten, die jetzt angebaut werden dürfen.

    Folgendes Gemüse darf jetzt schon direkt ins Freie gesät werden:

    Radieschen, Kresse, Spinat, Mangold, rote Rüben, Karotten, Pastinaken, Lauch, Petersilie, Rettich, Kopfsalate, Pflücksalate, Rucola, Erbsen, Zwiebel und verschiedene Sortenraritäten wie Gartenmelde, rote Melde, Schnittknoblauch oder Malabarspinat.

     

    Damit sich die Pflanzen auf dem Gemüsebeet wohlfühlen, müssen bei der Aussaat einige Dinge beachtet werden:

    • Säen Sie niemals zu dicht. Die Keimlinge hemmen sich von Beginn an gegenseitig im Wachstum und konkurrieren um Wasser, Nährstoffe und Licht. Auch das Pikieren wird bei sehr dicht gesäten Reihen mühsam und es kann schon öfter passieren, dass man mehr Pflänzchen erwischt, als man eigentlich wollte.

    • Achten Sie darauf, niemals Pflanzen aus der gleichen Pflanzenfamilie zusammen zu setzen. Diese haben die gleichen Ansprüche, behindern sich dadurch im Wachstum und laugen den Boden einseitig aus. Aus der gleichen Familie stammen z.B. Mangold, rote Rüben und Spinat. Ebenso zu einer Pflanzenfamilie gehören Zwiebel, Lauch und Knoblauch. Gute Anbaukombinationen sind z.B. Karotten und Zwiebel, Salate und Radieschen oder Erbsen und Lauch.

    • Regelmäßiges Gießen ist zu Beginn sehr wichtig. Wenn die jungen Keimlinge einmal ausgetrocknet sind, können sie nur mehr auf den Kompost entsorgt werden.

    • Bedenken Sie beim Anbau, dass ab Mitte Mai (nach den Eisheiligen) auf dem gleichen Beet weiteres Gemüse gesetzt wird. Planen Sie dies also beim Anbau von Salat und Co schon ein. Wichtig ist dabei, die Kulturdauer des Gemüses zu bedenken. Radieschen z.B. sind, wenn sie jetzt angebaut werden, Mitte Mai schon wieder abgeerntet. An dieser Stelle wird also Platz für Paradeiser oder Paprika. Ebenso können dem Spinat Fisolen folgen oder den Erbsen späte Karotten.

    • um das Wachstum der jungen Pflanzen zu beschleunigen und sie in den Nächten vor Frösten zu schützen, ist es sinnvoll eine Abdeckung anzubringen. Dies kann ein Vlies sein oder ein Frühbeet, das am Tag zum Lüften geöffnet und in der Nacht als Kälteschutz geschlossen werden kann. Im Frühbeet entwickelt sich durch Verdunstung und die Sonnenstrahlen für die Pflanzen ein angenehmes Mikroklima, das das Wachstum wesentlich beschleunigt.

    Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen und viel Freude beim Beobachten Ihrer ersten Pflänzchen!

  • Wie in unserem Beitrag vom März angekündigt, kommen wir auch im Mai auf das Thema Tomaten zurück. Diesmal geht es um das richtige Setzen der Jungpflanzen! Aus den gesäten Samen haben sich an Ihrer Fensterbank (oder in der Gärtnerei) mittlerweile schöne und kräftige Jungpflanzen entwickelt. Diese warten nur darauf, ins Freie versetzt zu werden!
     

    Und so funktioniert das richtige Setzen und Pflegen Ihrer Tomatenpflanzen

    Die Vorbereitung – optimale Bedingungen für das Wachstum schaffen

    Der richtige Standort für Paradeiser ist sehr sonnig und, wenn möglich, geschützt vor Regen. Für den Anbau in Töpfen ist ein Plätzchen auf einer überdachten Terrasse/unter einem Dachvorsprung ideal.
  • Tomaten selbst vorziehen – so klappt es!

    Spätestens Anfang April finden Sie die ersten Tomatenpflänzchen in den Super- und Baumärkten. Kurz darauf folgt ein reichhaltiges Angebot an Tomaten-Jungpflanzen in den Gärtnereien. Kein Grund also, lieber selbst Hand anzulegen und die Jungpflanzen auf Fensterbank und Co groß zu ziehen? Oder doch?

    Ein Plädoyer für die eigene Aufzucht der Tomatenpflanzen – und dazu das notwendige Know-how, damit es garantiert klappt!
     Tomaten in Pyramide i Himmel Ausschnitt

     

    Darum sollten Sie Ihre Tomaten selbst aufziehen:

  • Möchten Sie zum Winterausklang oder im zeitigen Frühjahr frisches Gemüse und Salate aus dem eigenen Garten?

    Pak Choi

    Während Sie im Supermarkt nur weitgereistes oder - in heimischen Glashäusern mit enorm hohem Energieaufwand produziertes - Gemüse bekommen, können Sie sich im Februar/März frische Vitamine aus dem eigenen Garten holen – klimaneutral und gesund.

    Wie das geht?

    Ganz einfach: in unserem >>>Winteranbaupaket<<< sind vier frostresistente Sorten enthalten, die den Winter auch bei tieferen Temperaturen gut überstehen.

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