bio-garten.at

+43 699 12 013 760

Gemüsegarten

  • Starten Sie mit unseren 7 Frühjahrs-Tipps gut vorbereitet in das neue Gartenjahr!

  •  

    Endlich ist es soweit: Wir haben Bio-Saatgut in unserem Sortiment!

    Bushbohne-Keimling 1 800 x 600Über 60 ausgewählte Sorten quer durch den Gemüsegarten: vom (Winter)salat, über Kürbis- und Zucchinisamen bis zu Saatgut für Gründüngung und Kräuter.

    Von diesen und noch viel mehr Samen haben wir – basierend auf unseren persönlichen Erfahrungen – jene Sorten ausgewählt, die uns mit Geschmack, Ertrag und guter Wuchskraft gleichermaßen überzeugt haben.

    Zum Schmökern und Auswählen geht's hier!

     

     

  •  

    Coming soon: unser Bio-Garten Buch

    Neben vielen spannenden Gartenprojekten waren unsere letzten Monate vor allem von einem großen Projekt geprägt: unserem umfassenden Buch „Bio-Garten leicht gemacht - Gemüse- und Obstanbau in der Stadt und auf dem Land“.

    Auf über 300 Seiten dreht sich alles rund um den erfolgreichen Anbau von Obst und Gemüse und eine reiche Ernte aus dem eigenen Bio-Garten.

  • Machen Sie aus Ihrem Garten ein essbares Paradies!

     

    Buchcover

     

    Die letzten beiden Jahre habe ich mit Unterstützung meines bio-garten Teams unsere beruflichen Erfahrungen der letzten 10 Jahre gesammelt - und für Sie in einem Buch zusammen gestellt.

    Es freut mich sehr und erfüllt mich auch mit etwas Stolz, Ihnen als Ergebnis ein umfassendes Werk vorzustellen, in dem Sie alle Infomationen finden, um aus Ihrem Garten, Ihrem Balkon oder Ihrer Terrasse ein essbares Paradies zu machen!

    In vielen anschaulichen Schritt für Schritt Anleitungen und in zahlreichen konkreten Praxisbeispielen entdecken Sie den Weg zu Ihrem persönlichen Wunsch-Nutzgarten.

  • Für unser Buch rund ums Thema Gemüsebau in Stadt und Land sind wir auf der Suche nach Fotos. Daher eine große Bitte: wir ersuchen Sie um Bilder von (selbstgebauten) Frühbeeten, Hochbeeten und Kräuterbeeten, von Kompostern oder Ihrem Kompostplatz, von Beeten und Trögen auf dem Balkon oder auf einer Terrasse, von vertikalen Pflanzungen und allgemein von kreativen und außergewöhnlichen Ideen aus Ihrem Gemüsegarten.

    Als kleines Dankeschön senden wir Ihnen für jedes veröffentliche Foto eine Packung Bio-Samen Ihrer Wahl.

    Für Fragen stehen wir Ihnen unter 0699/12 0 13 760 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne zur Verfügung. Vielen Dank für Ihre Hilfe!!

  • Dass der Mond – sowie alle anderen Körper im Weltall – über eine Anziehungskraft (Gravitationskraft) verfügt, wird Sie wahrscheinlich wenig überraschen. Wie kann er dadurch jedoch das Pflanzenwachstum beeinflussen?

    Fotolia Mond XS

    Gärtner und Gärtnerinnen, die ihre Arbeit nach Mondphasen verrichten, gehen von Folgendem aus: genauso wie der Mond für die Bewegungen von Wassermassen auf der Erdoberfläche (die wir vor allem als Flut und Ebbe beobachten können) verantwortlich ist, zieht er auch die sich in den Pflanzen befindliche Flüssigkeit (Wasser, Pflanzensäfte) an. Die Auswirkung dieser Anziehungskraft hängt dabei von der Bewegung des Mondes am Himmel ab. Steigt er (in Beziehung zum Horizont) auf, zieht er die Pflanzensäfte in die oberen Teile der Pflanzen Richtung Triebspitzen mit sich hinauf. Steigt der Mond zum Horizont ab, strömen auch die Pflanzensäfte vermehrt in die unterirdischen Pflanzenteile.

  • Wie im letzten Newsletter angekündigt, schauen wir uns heute die Wurzel-, Blätter-, Blüten- und Fruchttage näher an.

    Es wird angenommen, dass der Mond in der Lage ist, die Kräfte des Sternbildes, in dem er sich gerade befindet, auf die Erde zu übertragen. Dies geschieht durch eines der vier Elemente – Feuer (Wärme), Erde, Luft (Licht) und Wasser, die als Medium dieser Kräfteübertragung dienen. Jeder Gruppe von jeweils drei Sternzeichen – einem sog. Trigon – ist ein Element zugeordnet. Dadurch nimmt jedes Trigon Einfluss auf eine andere Pflanzengruppe. Von dieser Voraussetzung werden auch die Bezeichnungen der vier Trigone abgeleitet:

    Fotolia Sternzeichen XS

  • Kartoffelpyramide

    Da wir in den letzten Jahren immer öfter nach dem Anbau von Erdäpfeln (Kartoffeln) gefragt wurden, haben wir im Mai ein Versuchprojekt gestartet, um zu zeigen, wie wir auf einer kleinen Fläche Kartoffeln anbauen und eine möglichst große Ernte erzielen können.

    Dazu konstruierten wir vier unterschiedlich große Holzrahmen, die übereinander gestapelt eine Pyramide ergeben. Der größte Rahmen hat eine Grundfläche von einem Quadratmeter, die Pyramide wird insgesamt 80 cm hoch.

     

  • Schon bald lockt uns der Frühling ins Freie und der Grüne Daumen kann es schon nicht mehr erwarten loszulegen.

    Die gute Nachricht: mit der Aussaat von Samen kann ab sofort begonnen werden.

  • Sobald das Saatbeet gut vorbereitet ist, kann man mit dem Aussäen und Anbauen im Gemüsegarten loslegen.

    Für Paradeiser, Paprika, Buschbohnen (Fisolen) und Zucchini ist es jetzt zwar noch zu früh, aber es gibt auch jetzt schon viele Gemüsearten, die jetzt angebaut werden dürfen.

    Folgendes Gemüse darf jetzt schon direkt ins Freie gesät werden:

    Radieschen, Kresse, Spinat, Mangold, rote Rüben, Karotten, Pastinaken, Lauch, Petersilie, Rettich, Kopfsalate, Pflücksalate, Rucola, Erbsen, Zwiebel und verschiedene Sortenraritäten wie Gartenmelde, rote Melde, Schnittknoblauch oder Malabarspinat.

     

    Damit sich die Pflanzen auf dem Gemüsebeet wohlfühlen, müssen bei der Aussaat einige Dinge beachtet werden:

    • Säen Sie niemals zu dicht. Die Keimlinge hemmen sich von Beginn an gegenseitig im Wachstum und konkurrieren um Wasser, Nährstoffe und Licht. Auch das Pikieren wird bei sehr dicht gesäten Reihen mühsam und es kann schon öfter passieren, dass man mehr Pflänzchen erwischt, als man eigentlich wollte.

    • Achten Sie darauf, niemals Pflanzen aus der gleichen Pflanzenfamilie zusammen zu setzen. Diese haben die gleichen Ansprüche, behindern sich dadurch im Wachstum und laugen den Boden einseitig aus. Aus der gleichen Familie stammen z.B. Mangold, rote Rüben und Spinat. Ebenso zu einer Pflanzenfamilie gehören Zwiebel, Lauch und Knoblauch. Gute Anbaukombinationen sind z.B. Karotten und Zwiebel, Salate und Radieschen oder Erbsen und Lauch.

    • Regelmäßiges Gießen ist zu Beginn sehr wichtig. Wenn die jungen Keimlinge einmal ausgetrocknet sind, können sie nur mehr auf den Kompost entsorgt werden.

    • Bedenken Sie beim Anbau, dass ab Mitte Mai (nach den Eisheiligen) auf dem gleichen Beet weiteres Gemüse gesetzt wird. Planen Sie dies also beim Anbau von Salat und Co schon ein. Wichtig ist dabei, die Kulturdauer des Gemüses zu bedenken. Radieschen z.B. sind, wenn sie jetzt angebaut werden, Mitte Mai schon wieder abgeerntet. An dieser Stelle wird also Platz für Paradeiser oder Paprika. Ebenso können dem Spinat Fisolen folgen oder den Erbsen späte Karotten.

    • um das Wachstum der jungen Pflanzen zu beschleunigen und sie in den Nächten vor Frösten zu schützen, ist es sinnvoll eine Abdeckung anzubringen. Dies kann ein Vlies sein oder ein Frühbeet, das am Tag zum Lüften geöffnet und in der Nacht als Kälteschutz geschlossen werden kann. Im Frühbeet entwickelt sich durch Verdunstung und die Sonnenstrahlen für die Pflanzen ein angenehmes Mikroklima, das das Wachstum wesentlich beschleunigt.

    Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen und viel Freude beim Beobachten Ihrer ersten Pflänzchen!

  • Klimaschutz durch Gemüseanbau im Kleingarten

    Würden Sie gerne erfahren, wie man durch das Gärtnern - selbst auf einem Balkon in der Stadt - seinen Beitrag zur besseren CO2-Bilanz leisten kann?

    Dann melden Sie sich fürs Seminar „Klimaschutz durch Gemüseanbau im Kleingarten“ am Mittwoch, den 16. 3. 2016 um 19:00 – 20:30 Uhr auf der VHS Alsergrund an!

    Für nähere Informationen klicken Sie, bitte, hier.

  • HOCHBEET BAUEN - Alles Wichtige über Hochbeete

    Hochbeete bauen ist der neue Trend im Garten.
    Am Anfang war das Hügelbeet. Diese Form des Gemüsebeetes wurde vor Jahrtausenden in China entwickelt und bot viele Vorteile. In China, wo es schon immer eine hohe Bevölkerungsdichte gab, galt es, auf den landwirtschaftlichen Flächen einen möglichst hohen Ertrag beim Anbau von Gemüse zu erzielen. Mit einem Hügelbeet konnten gleich zwei Effekte erzielt werden: einerseits kommt es durch die Hügelform zu einer Erhöhung der Anbaufläche im Verhältnis zur Grundfläche, andrerseits wird durch einen speziellen Schichtaufbau der Ertrag wesentlich gesteigert. Erst in neuerer Zeit ist man dazu übergegangen, Hügelbeete in „Kisten“ zu packen - so entstanden die Hochbeete.

  •  

    Effektiver Wühlmausschutz für Ihren Garten - jetzt in Aktion!

    Planen Sie ein Hügel-  oder Hochbeet in Ihrem Garten? Wollen Sie einen jungen Baum pflanzen?

    Wühlmäuse nisten besonders gerne in Hügel- oder Hochbeeten und  nagen mit Vorliebe an jungen Wurzeln.

    Whlmaus mitGitter

    Unser Wühlmausgitter bietet Ihnen einen umweltfreundlichen Schutz vor den gefräßige Nagern. Mit einer Maschenweite von 6,35 x 6,35 mm verhindert es zuverlässig das Einwandern von Wühlmäusen, durch die Verzinkung hat es eine lange Lebensdauer.

    (Achtung: das im Handel oft erhältliche Sechseckgeflecht mit einer Maschenweite von 13 mm bietet keinen zuverlässigen Schutz!Die Wühlmäuse können hier leicht durchschlüpfen.)

    Nähere Infos erhalten Sie, wenn Sie  >>> hier klicken

     

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok